PULS+

Der gewichtigste Beitrag der Schweiz im internationalen Kontext der Schulraumentwicklung liegt auf der raumplanerischen Ebene. Darin werden sämtliche Schulgebäude, Turnhallen und Aussenanlagen als ein Gesamtsystem betrachtet und die Fragen beantwortet, zu welchem Zeitpunkt und zu welchen grob geschätzten Kosten werden wo welche Instandsetzungs- und Umbau und Neubauten geplant?

Als fundierte Methode zur Beurteilung des Bauzustandes und der pädagogischen Stärken und Schwächen sämtlicher...

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Das PULS+LernRAUMreallabor ist Teil des PULS+ Forschungsprojektes und wird jeweils in Kooperation mit einer der fünf beteiligten Universitäten und je einer Projektschule vor Ort durchgeführt.

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Die „Lernunternehmung PULS“, welche mit der finanziellen Unterstützung von der EU und der Schweizer Stiftung „Movetia“ ab 2018 einen modularen, länderübergreifenden Universitätskurs für Schulraumentwicklerinnen und -entwickler anbietet, hat eine Plattform aufgeschaltet, auf welcher auch über die weiteren Projekte, wie Schulbauatlas, öffentliche Tagungen, Forschungsprojekte von Universitäten etc. informiert wird.

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Nach dem Begriff:

Drei Mal stand der Schulbau in der Schweiz im Zentrum internationaler Aufmerksamkeit: 1932, 1953 und 2004. Die internationalen Tagungen fanden in Zürich statt und waren von Ausstellungen begleitet. Als Antwort auf das Scheitern diverser Initiativen zur Gründung eines Kompetenzzentrums zum Thema der Bildungsbauten wurde 2009 das Netzwerk Bildung & Architektur auf nationaler Ebene und PULS 14 auf internationaler Ebene gegründet.

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